Die Finanzierung gewaltorientierter rechtsextremer Organisationen und Akteur:innen in Deutschland ist divers und breit gefächert. Aktuelle fundierte Analysen von Finanzstrategien und Einnahmequellen fehlen jedoch weitgehend. Ein „Follow The Money“-Ansatz zur Aufdeckung von Netzwerkstrukturen, wie er beispielsweise in einigen Fällen in der...

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Das Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz bietet im Rahmen der Interkulturellen Woche Mainz 2021 den Workshop 'Starter-Kit: Allyship und Empowerment' für alle Interessierte und Fachkräfte an.

Allyship bezeichnet eine Form von Solidarität – mitfühlen und sich für andere Menschen einsetzen, auch wenn keine eigene Betroffenheit besteht. Solidarität ist...

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Internationaler Tag der Demokratie

Im Jahr 2007 haben die Vereinten Nationen den 15. September zum Internationalen Tag der Demokratie bestimmt, um daran zu erinnern, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist und tagtäglich gelebt werden will und muss.

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Das Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz zeigt im Rahmen der Interkulturellen Woche Mainz den Film "Wer wir sein wollten" von Tatiana Calasans.

Inhalt des Dokumentarfilms von 2019:
Vier Protagonisten*innen aus unterschiedlichen Bundesländern erzählen von ihrer Erfahrungen als Schwarze Jugendliche in Deutschland in den 1990er Jahren und nehmen Bezug...

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In der Interkulturellen Woche Mainz führt das Demokratiezenzentrum Rheinland-Pfalz das Planspiel 'Populismus' mit allen Interessierten durch.

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Die Beratungsstelle gegen islamistische Radikalisierung - Salam ist angesiedelt im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz. Dort ist die Beratungsstelle Salam Teil des Demokratiezentrums Rheinland-Pfalz im Referat 32. Sie bietet Beratung für Angehörige, Fachkräfte der Jugendarbeit, Lehrkräfte sowie weitere Personen des...

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Am Donnerstag, den 29. Oktober 2020, fand die Fachtagung „Bekannte Narrative, neue Strömungen - wie das Engagement gegen antimuslimischen Rassismus instrumentalisiert wird“ bedingt durch die Corona-Pandemie online statt.
Die unterschiedlichen Aspekte dieses Diskurses wurden intensiv beleuchtet und zeigten unter anderem die Wechselwirkung...

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Am 1. Juli 2009 wurde Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden vor den Augen ihres Ehemannes und dreijährigen Sohnes ermordet. Ihr Mörder war kein anderer als der Angeklagte, der Marwa El-Sherbini zuvor rassistisch beleidigte und bedrohte. Als Tag gegen antimuslimischen Rassismus steht der 1. Juli seitdem für entschiedenes Eintreten für eine solidarische, demokratische, freiheitliche und offene Gesellschaft.

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Das „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ bietet digitale Zeitzeug*innenworkshops für interessierte Gruppen an. Am 8. Mai 2021, 14 Uhr wird der digitale Workshop in Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs erstmals öffentlich stattfinden. Interessierte können sich jederzeit über das „Haus des Erinnerns“ für die Veranstaltung anmelden.

 

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